Husky-Systems® - läuft immer

Weiterarbeiten trotz Hardwareausfall mit unserem innovativen Serversystem                                                                             

Senken Sie Ihre Kosten und steigern Sie Effizienz und Performance Ihrer IT

Einfach                                                        

  • Intuitive Bedienung über eine übersichtliche Web-Oberfläche
  • Laufende Überwachung des Gesamtsystems, der einzelnen Rechner und deren Komponenten
  • Automatisierte Datensicherung über integrierte Backup-Lösung
  • Automatische Fehlererkennung & -behebung durch integrierte Steuerungssoftware
  • Problemlose Erweiterung von Hauptspeicher und Festplatten bzw. durch Hinzufügen weiterer Husky-Rechner


Verwalten Sie Ihre Server selbst

Sparsam

  • Kostenreduzierung durch Einsatz von preisgünstigen Standardcomputern
  • Kosteneffizienz durch Software basierende Mehrfachverteilung der Daten
  • Energieeffizienz durch Einsatz moderner, sparsamer Technologien und Einsparung redundanter Hardware
  • Keine Lizenzkosten für die Virtualisierungssoftware 
  • Kosten- & Energieeffizienz durch Einsparung von Klimaanlagen
  • Einsparungspotenzial durch Virtualisierung der Computersysteme
Sparen Sie 10.000 € und mehr*
*mit Virtualisierungssoftware Lizenzen und Hardware
 

Zuverlässig

  • Kein Stillstand durch Ausfall einzelner Rechner
  • Wartungsarbeiten werden im laufendem Betrieb durchgeführt
  • Sicherheit Ihrer Daten durch automatische Mehrfachablage
  • Mit jedem weiteren Husky-Rechner steigt die Leistung des Gesamtsystems und dessen Verfügbarkeit
  • Hochverfügbarkeit durch automatische Verlagerung virtueller Rechner



    Arbeiten Sie immer und sicher

Sparen Sie sich Zeit, Geld und Nerven, indem Sie Ihre IT-Infrastruktur auf neue Beine stellen. Ohne teure, energieintensive Server und ohne Software-Lizenzen, die die Hardware-Kosten sogar noch übersteigen. Das innovative wie einfache System unterscheidet sich im Wesentlichen von traditionellen Servern, dass es das Risiko eines Ausfalls nicht vermeiden will, sondern bewusst einkalkuliert. Und zwar so, dass es nicht zu einem Ausfall kommt. Husky-Systems® bietet Ihnen ein reibungsloses Weiterarbeiten auch bei Hardwareausfall, denn Husky-Systems® - läuft immer.

Gerne erstellen wir Ihr persönliches und effizientes Angebot.
Rufen Sie uns an, Roman Schwarz hilft Ihnen gerne weiter.

Husky-Systems® - Spendenlauf.pdf
Husky-Systems® - Virusangriff.pdf
Husky-Systems® - Event 2017-10.pdf
Husky-Systems® - einfach, sparsam, zuverlässig.pdf

Husky-Systems® - Event 2016-09.pdf

Husky-Systems® - on Tour

2016 stand für die Knowvation der nächste große Serverwechsel an. Eine neue Klimaanlage für den Serverraum musste her und man dachte sogar daran Solarzellen auf das Firmendach zu installieren nur um den Strombedarf der Server und Klimaanlage zu decken. "Das kann nicht die Zukunft sein!", dachten sich die Geschäftsführer Herr Jungkunz und Herr Völlner. Zusammen mit ihrem Administrator begann die Suche nach einer Alternative und sie wurde mit einer Open-Source Lösung gefunden. Gemeinsam wurde ein neues System aufgesetzt, welches die Geschäftsführung überzeugte und begeisterte. Als Nächstes musste ein Name gefunden werden, ein Name der alle Stärken und Möglichkeiten dieses Systems begreiflich machen kann. Nach langem Überlegen und der Zusammenarbeit unterschiedlichster kreativer Köpfe fand man die Analogie zu Huskys, genauer gesagt zum Huskyfächergespann. So wie die Huskys im Fächergespann den Schlitten ziehen, ziehen die Rechner mit Husky-Systems® das Unternehmen durch den Geschäftsalltag. Die Knowvation fand in der Region einen erfahrenen Musher, Hans Rosemann, der die Begeisterung für Husky-Systems® verstand und teilte. Seitdem unterstützt uns Hans Rosemann bei Husky-Systems® Events, um anhand echter Huskys das ausfallsichere Computersystem zu veranschaulichen.

Seit Jahren unternimmt Hans Schlittentouren und dieses Jahr dürfen wir ihn auf seinen Abenteuern begleiten um die unbändige Kraft der Natur und der Huskys zu erleben.

Es geht los:

Wir folgen Hans nach Lappland. Mit seinen Huskys begibt er sich auf eine Reise durch Schnee und Eis. Immer wenn er Internet hat, lässt er uns an seinen Abenteuern teilhaben.

Am Dienstag den 13.03.2018 startete Hans Rosemann seine Tour von Mittelfranken aus.
Erst geht es mit dem Auto nach Rostock von dort mit der Fähre nach Trellborg (Schweden). Weiter geht es die nächsten zwei Tage über Jönköping, Stockholm an der Küste entlang über Skelleftea nach Mortjarn in Lappland. Hier wird sich Hans mit seinen Hunden erst einmal akklimatisieren.

Während wir hier im Moment angenehme
10 Grad haben herrschen dort tagsüber -10 und nachts sogar bis zu -26 Grad Celsius.

 

Anschließend reist er weiter nach Jäckvik. Von dort startet seine Tour Richtung Nordwesten, sein erstes Ziel wird Västerfjäll sein.
Wir wünschen Hans alles Gute und Ihnen eine erfolgreiche Zeit.
Ihr Husky-Systems® - Team

Mörtjärn:

Hans ist gut in Mörtjärn angekommen. Dort herrscht tiefster Winter bei bis zu -26 Grad. Zum Akklimatisieren hat Hans am 16.03.2018 seine erste Tour mit den Hunden unternommen. Die Hunde konnten es nicht abwarten vor den Schlitten gespannt zu werden. 
"Die Strecke war ca. 25 km lang und bei wunderbarem Wetter war die Fahrt bei völliger Stille und beißender Kälte einfach wunderschön. Ich bin hier im Gemeindehaus untergebracht und genieße es sehr hier an diesem abgelegenen Ort zu sein." Hans Rosemann

                      

Jäckvik:

Hans muss seine Pläne ändern. Für das Wochenende am 24. und 25. März sind starke Niederschläge gemeldet. Deswegen hat er seinen Tourstart auf Mittwoch den 21. März vorgeschoben. So kann er am Freitag zurück sein.

 

"Das ist sehr schade aber nicht zu ändern. Möglicherweise  kann ich dann Montag und Dienstag kommende Woche, noch ein paar Touren in die Berge machen."

Vuonatjviken:

"Der Weg von Jäckvik nach Vuonatjviken, einer winzigen Hüttensiedlung im Fjäll (schwed.: Gebirge) war recht kräftezehrend. Wir mussten über einen Höhenzug, dessen Anstieg nicht enden wollte. Es war für mich, insofern anstrengend als ich neben dem Schlitten schnellen Schrittes bergauf laufen musste, da die Hunde eben ein anderes Tempo als ich hatten. Auf dem Schlitten stehen ging nicht, weil es dann für die Hunde zu schwer gewesen wäre. Nach 4 1/2 Stunden waren wir dann am Ziel. Ich war ziemlich fertig und so dachte ich an das Zitat eines alten Indianers, der einmal gesagt hatte, dass er im Alter die Vorzüge eines warmen Wigwams wohl zu schätzen wisse. Und ich habe mich dann gegen das Zelt und für die Hütte entschieden.

                                                  

Am nächsten Tag waren wir dann auf dem Riebnes, einem fischreichen See, an dessen Ufer die Hütte liegt, zu einer Tour unterwegs. Herrliches Wetter mit einem eiskalten Nordwind begleitete uns dabei. Links und rechts von Bergen gesäumt zieht sich der lang gestreckte See dahin. Die Hunde waren in ihrem Element und arbeiteten mit Begeisterung, denn es war ordentlich kalt und der Schnee war fest. Somit allerbeste Bedingungen.

Der Wetterbericht brachte keine Veränderung, das heißt, es wurden weiterhin starke Schneefälle vorhergesagt. Somit stand fest, dass wir am folgenden Tag wieder absteigen würden. Die Temperaturen waren in der Nacht noch einmal gefallen, sodass wir bei -15 Grad den Rückweg antraten. Und hier zeigten Ayuk, Siko, Kayla und Mallitaq, was in ihnen steckt. Bei diesen Temperaturen scheinen die Hunde keine Müdigkeit zu kennen und die Vier arbeiteten ohne Unterlass mit einem recht hohen Tempo. Mittlerweile sind wir auf einem Campingplatz in Arjeplog, werden 1 oder 2 Ruhetage, je nachdem was das Wetter macht, einlegen um dann zu sehen, wie es weitergeht."

                                                

"Wir hatten nur einen Tag Rast gemacht und sind hier wieder unterwegs. Die Temperaturen sind hier nachts konstant zwischen 15 und 18 Grad unter Null
und tagsüber bei -8 und -10 Grad. Dabei weht ein strammer Wind aus Nordwest, den wir zumeist von vorn haben. Die Touren, welche wir hier bisher unternommen haben, führen uns nach kurzer Zeit aus dem Umfeld des Campingplatzes hinaus in menschenleeres Gebiet. Soweit im Norden ist es völlig normal, dass nach wenigen Kilometern außerhalb einer Ortschaft die Wildnis beginnt. Und so sind wir stundenlang unterwegs, überqueren Seen und fahren durch lichte Wälder, ohne auch nur einem Menschen zu begegnen. Die Hunde arbeiten ohne Unterlass und es geht ihnen ganz offensichtlich gut dabei, denn immer wieder mal verschärfen sie das Tempo. Dann aber schneidet mir der eiskalte Wind dermaßen ins Gesicht, dass ich Mühe habe mich einigermaßen vor der beißenden Kälte zu schützen. Ich beneide meine Hunde, denn die kümmert das überhaupt nicht. Und wenn ich dabei mal nach vorne blicke, werde ich den Verdacht nicht los, dass meine vier Gefährten sich eins grinsen, ob des verfrorenen Menschen da hinten auf dem Schlitten.

Es ist wunderschön, wenn wir unterwegs sind, die Hunde vor sich hin traben und ich meinen Gedanken nachhängen kann. Die tiefwinterliche Landschaft zieht an uns vorüber, die völlige Stille umgibt uns und ich liebe es auf diese Weise mit Ayuk, Mallitaq, Siko und Kayla unterwegs zu sein. Die vier Hinterteile mit den aufgerichteten Ruten, die aufmerksam gestellten Ohren, dass kräftige Voranschreiten, all dass ist eine Art des Reisens, das mich an jenes erinnert wie Menschen ganz früher gelebt haben. In einer Symbiose zwischen Mensch und Tier, die für beide überlebenswichtig war."

                                                      

                                                 

"An dieser Stelle möchte ich einmal meine Hunde vorstellen:

 

Da wäre Kayla, eine Malamute Hündin, meine älteste Hündin (11 Jahre) sie hat ein sehr ausgeglichenes Wesen und fast nichts kann sie aus der Ruhe bringen. Solange der Schlitten gut dahingleitet, zieht sie kaum. Sobald es jedoch in die Berge geht, legt sie sich unwahrscheinlich ins Zeug. Sie läuft derzeit neben Mallitaq als Leithündin, weil Ayuk nicht neben ihrem Vater (Mallitaq) laufen wollte.

 

Mallitaq, ein Grönländer Rüde, (10 Jahre) ist unser Gasthund und läuft seid vielen Jahren bei seiner Besitzerin als Leithund. Er ist ein ganz harter, unermüdlicher Arbeiter, dessen Grenzen ich bislang noch nicht erkennen konnte. Seine Erfahrung aus zahllosen Touren und Rennen merkt man ihm an, er ist durch nichts wirklich aus der Ruhe zu bringen.

 

Ayuk (6 Jahre) eine Grönländerin ist mein Sensibelchen, sie ist sehr scheu Menschen gegenüber, aber demjenigen den sie einmal in ihr Herz geschlossen hat, ist sie unglaublich zutraulich. Und sie ist ebenfalls eine harte, ausdauernde Arbeiterin, was man der kleinen zarten Hündin niemals zutrauen würde.

 

Siko (6 Jahre) ein Malamute Rüde, eine Seele von Hund! Immer freundlich und zutraulich, läuft zurzeit neben Ayuk hinten, also direkt vor dem Schlitten. Er ist ebenfalls ein gnadenlos, harter Arbeiter und wühlt sich selbst durch den tiefsten Schnee unermüdlich hindurch.


Da meine Hunde alle von ihren vormaligen Besitzern abgegeben wurden und ich sie aufgenommen habe, weiß man ja nie welchen Hund man da bekommt. Daher freut es mich natürlich umsomehr, wenn sie als Team so gut zusammenarbeiten.
Mallitaq wird nach unserer Reise wieder zu seiner Besitzerin zurückkehren, aber ich weiß heute schon, dass ich wohl die eine oder andere Träne verdrücken werden müssen. Weil ich ihn schon sehr ins Herz geschlossen habe. So wie alle meine Hunde, sie sind für mich Gefährten und Freunde sind, die ihren festen Platz in meinem Herzen haben."

Mörtjärn

                                                         

"In den letzten drei Tagen haben wir hier in der Gegend um Mörtjärn längere Touren unternommen. Die Temperaturen liegen vormittags zumeist um die minus 10 - 12 Grad und das Wetter ist seit Tagen herrlich klar. Wir starten morgens gegen halb zehn Uhr und sind dann 4 - 5 Stunden unterwegs. In den ersten Tagen waren die Spuren fast nicht zu sehen, weil hier kaum jemand unterwegs war und vor einigen Tagen Schnee gefallen war. Dadurch mussten die Hunde hart arbeiten. Aber selbst bei dieser schweren Arbeit habe ich bislang noch nicht erlebt das Kayla, Siko, Ayuk und Mallitaq müde geworden sind. Sie arbeiten unentwegt, und erst wenn wir wieder zurückgekehrt sind und die Zuggeschirre abgenommen sind, legen sie sich hin, rollen sich ein und schlafen bis Fütterungszeit ist.
Die Gegend hier ist typisches Lappland, endlose, lichte Kiefernwälder, kleine und größere Seen, Sumpfgebiete und schier grenzenlose Einsamkeit. Wer hier die Ortschaft verlässt, findet sich sehr schnell in einer nahezu weglosen Wildnis wieder. Einzig die seltenen Schneescooter Spuren ermöglichen mit dem Hundegespann ein Vorankommen. Auf diesen Spuren sind wir dann auch unterwegs und durchqueren Wälder und Seen bei einer fast erdrückenden Stille. Denn hier gibt es auch keine Fluglinien die das Land überqueren und so ist der Himmel von einem völlig klaren blau ohne irgendeinen Kondensstreifen. So ziehen wir Stunde um Stunde dahin und ich habe bisweilen das Gefühl völlig allein auf dieser Welt zu sein.
Für uns aus dem übervölkerten Mitteleuropa mag diese Art einer Stille, die tatsächlich ohne irgendein Nebengeräusch auskommt, beängstigend und völlig ungewohnt sein. Ich hingegen finde sie wunderbar.
Ein paar Tage werden wir hier oben noch verbringen und gegen Ende der kommenden Woche wohl die Heimreise antreten. Nun ist zwar nicht alles so gelaufen, wie ich es geplant hatte, aber allein hier oben zu sein und mit den Hunden unterwegs zu sein, die Kälte zu spüren, war einfach schön."

                                                         

2018-04-03 Abreise

"Heute ist unser letzter Tag hier in Lappland. Morgen früh brechen wir auf und sind dann, wenn alles gut geht, am Wochenende wieder zu Hause. Es waren spannende Zeiten mit herrlichen Touren und einem Winter, wie wir ihn der Form bei uns nicht kennen. Einerseits bin ich ein wenig traurig dieses wunderschöne Land zu verlassen, aber andererseits freue ich mich auf zuhause und auf die Menschen, die mir wichtig sind. Heute bei unserer letzten Tour habe ich nun zum ersten Mal eine gewisse Müdigkeit bei den Hunden bemerkt. Aber vielleicht war es auch ihre Art von Protest gegen die Abkehr von hier. Denn sie haben sich ganz offenkundig wohlgefühlt hier.
Viele Grüße von Hans und den Hunden"

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